7 Das 35. Elementarteilchen, die Photonen und die Infonen sowie die starke inverse Wechselwirkung
Das Dunkel-Gas ist der Träger der Energieimpuls- und Kraftimpuls-Flüsse. Die allgegenwärtigen kurzlebigen Rotationsoszillatoren erzeugen im Exponentialraum der Mikrosphäre fortschreitende Wellen. Diese Wellen überlagern sich mit den Wellen der räumlich benachbarten Oszillatoren, so dass sich stehende Wellen zwischen Sender und Empfänger bilden. Die Photonen sind die Erzeuger der Energieimpulse und das 35. Elementarteilchen ist der Erzeuger der Kraftimpulse. Diese Impulse dominieren das Gesamtprozess-verhalten der Mikrosphäre. Sie hinterlassen in der Makrosphäre im Basisraum kurzlebige Rotationsoszillations-Polstrukturen. Die Energieimpulsstrukturen des größten Photons verstärken die Kraftimpulsstrukturen bei übereinstimmenden Wellenlängen in einem Modulationsprozess.
In genügender Entfernung von großen kompakten Körpern, d. h. außerhalb der Gravitationsreichweite bzw. Aggregationsreichweite kompakter Körper, bilden sich ebene stehende Wellensysteme, die sich mit Wellengeschwindigkeiten c rof ausbreiten bei dem Rotationsoszillationsfaktor rof >> 1. Die Signalgeschwindigkeit der modulierten Energie-Kraft-Impuls-Strahlung liegt zwischen den Stoßgeschwindigkeiten der Energiestrahlung und der Kraftstrahlung. Das ist etwa die Verschränkungsgeschwindigkeit der Energiestrahlung.
Jenseits des kleinsten Photons (Photino) öffnet sich der Raum der Infosphäre über zwei Oktaven plus ein Fini-Teilchen, in dem die Regeln der Masse- und Lebensdauer-Quantelungen noch immer gelten (vgl. Kapitel 2 und 3), aber linear-verteilte abhängige Variable in der 7. und 8. Oktave der Massequanten (Infonen) wirken.
Die Gesamtheit der regulären Elementarteilchen erstreckt sich über acht Oktaven, also 64 Elementarteilchen. Zu diesen treten drei Sonderteilchen und zwar das Spiegelungsteilchen (Elementar-teilchen 0), das Reflexionsteilchen (Elementarteilchen 41) und das Fini-Teilchen (Elementarteilchen 66) hinzu. Bei der Nummerierung der Elementarteilchen muss also das Reflexionsteilchen eingereiht werden. Deswegen ist das Photon das Massequantum 42 als reguläres Elementarteilchen 41.
Zwischen zwei linear-verteilten Signaturen der Infosphäre liegen fünf Streifen. Die Bezugs-Signatur hat für alle 16 Massequanten zwischen Photino und Fini-Teilchen den Wert Null. Für die Signatur am anderen Rand folgt die Norm-Linear-Verteilung 0 bis 16 für alle Massequanten der Infosphäre. Die Zählung beginnt beim Fini-Teilchen mit der Zählvariablen i = 0. Zwischen beiden Signaturen befindet sich eine windschiefe Fläche mit vier Zwischen-Norm-Signaturen.
Der modulierten Signalübertragung der Energie-Kraft-Impuls-Strahlung werden die Signale der Infosphäre aufgeprägt und gelangen so vom Sender zum Empfänger. Die Signale der Infosphäre können hierbei neben den Norm-Signalen gewisse Vielfache der Norm-Signale in speziellen Einheiten betreffen, beispielsweise die Spektraleigenschaften eines Senders.
Auf der windschiefen Fläche der Infonen gibt es Signaturwerte w mit übereinstimmendem Niveau, die durch Geraden miteinander verbunden werden. Die verbindenden Geraden sind Rückkopp-lungen zwischen wechselwirkenden Massequanten der Infonen. Es ergeben sich eine dreifache Rückkopplung zwischen vier Infonen, fünf zweifache Rückkopplungen zwischen drei Infonen und neun einfache Rückkopplungen zwischen zwei Infonen. Den rückwirken-den Signaturpunkten werden Massequanten zugeordnet, die durch ihren Zählwert definiert werden. Beispielsweise werden dem W-Boson die Zählwerte j = 8 und j = 7 für die höchste einfache Rückkopplung zugeordnet. Jeder Zählwert der 65 Elementarteil-chen einschließlich des Reflexionsteilchens darf nur einmal einem der 64 Signaturpunkte zugeordnet werden. Jeder Massequant der 16 Infonen hat 4 linearverteilte Signaturwerte. Die kleineren Signaturwerte gehören zu den kleineren Massequanten. Daraus ergibt sich ein Bauplan der Infosphäre. Zur dreifachen Rückkopp-lung gehören die Elementarteilchen j = 42 (Photon), j = 41 (Reflexionsteilchen), j = 36 (Fis-Feinstrukturteilchen) und j = 35 (Reach-Gravitationsteilchen). Alle rückkoppelnden Elementarteilchen der ersten fünf Oktaven haben größere Signaturniveaus als das der dreifachen Rückkopplung. Alle rückkoppelnden Elementarteilchen der letzten drei Oktaven (Photonen und Infonen) haben kleinere Signaturniveaus als das der dreifachen Rückkopplung. Die zweifachen Rückkopplungen bestimmen den Wirkungsbereich einer Zeit-Kontraktion oder Zeit-Dilatation in Abhängigkeit von den benachbarten Massequotienten in diesem Bereich.
Aus den beiden zweifachen Rückkopplungen j = {20, 21, 22} und j = {27, 28, 29} sowie der zweifachen Rückkopplung j = {35, 36, 41}, die aus der dreifachen Rückkopplung j = {35, 36, 41, 42} gebildet werden kann, folgen zwei verschiedene Zeit-Kontraktionen wegen der unterschiedlichen benachbarten Massequotienten in diesen Bereichen.
Aus der zweifachen Rückkopplung j = {47, 48, 49} (Photonen) sowie aus den beiden zweifachen Rückkopplungen j = {50, 51, 52} und j = {58, 59, 60} folgen zwei verschiedene Zeitdilatationen wegen der unterschiedlichen benachbarten Massequotienten in diesen Bereichen.
Der Bauplan der Infosphäre ist ein Analogon zur DNA der lebenden Materie, allerdings viel einfacher. Er ist materiell an die Infonen gebunden.
Die starke inverse Wechselwirkung
Im Zentrum aller Betrachtungen über mechanische Prozesse steht die Zeit. Sie verbindet alle Prozesse der Makrowelt, in der wir leben und die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, und alle Prozesse der Mikrowelt, d.h. der Welt der Elementarteilchen, die wir nur in ihren Wirkungen in der Makrowelt wahrnehmen und effektiv nutzen.
In der Makrowelt ist die Zeit eine kontinuierliche Koordinate, die beliebig fein teilbar ist und in ihrer physikalischen Dimension in Sekunden gemessen wird. In dieser Welt ist die Zeit hinsichtlich ihrer experimentellen Teilbarkeit weit fortgeschritten. In der Mikrowelt ist die Zeit gequantelt, d. h. in kleine Bruchstücke geteilt. Diese Teilbarkeit ist begrenzt, d. h. nicht beliebig weit fortsetzbar. Die Teilbarkeit beginnt bei einer Sekunde. In den Zeitquanten ballt sich die Materie zu Massequanten. Diese Massequanten beenden ihre Existenz am Ende der Lebensdauer oder werden kompaktiert. Das Higgs-Teilchen hat in der Makrowelt eine relativ große Masse und die gleiche Lebensdauer wie sein Gegenstück in der Mikrowelt, das Higgs-Boson mit einer viel kleineren Masse am Ende seiner Lebenszeit.
Die unabhängigen Variablen in Raum und Zeit bestimmen unser Leben, unabhängig von unserem Bewusstsein. Das Verstehen der wirklichen Prozesse und deren mathematische Beschreibung ermöglichen oder verhindern, dass gewisse Eigenschaften des Kosmos und der Welt der Elementarteilchen (Massequanten und Zeitquanten) hervortreten oder nicht wahrnehmbar sind.
Joseph-Louis Lagrange (1736-1813) schuf die noch jetzt gültigen Grundlagen der klassischen Mechanik. Beim Lagrange-Formalismus werden den Richtungen des dreidimensionalen orthogonalen Raums Ortsvektoren, Geschwindigkeitsvektoren und Beschleunigungsvektoren zugeordnet. Damit werden in ruhenden, bewegten und beschleunigten Koordinatensystemen eines Dreibeins mechanische Prozesse mit deren innewohnenden Gesetzmäßigkeiten beschreibbar. Die Zeit erscheint beim Dreibein implizit als Geschwindigkeit und/oder Beschleunigung. Die Zeit kann als vierter Vektor im Vierbein dargestellt werden, wenn sie mit der Achse eines Kegels identifiziert wird, dessen Spitze im Koordinatenursprung liegt und dessen Tangenten mit den orthogonalen Achsen des Dreibeins zusammenfallen. Entweder folgt man dieser Vorstellung eines Vierbeins oder man gestattet eine Tetrade mit einem vierten Vektor außerhalb des orthogonalen Dreibeins, der im dreidimensionalen Raum nicht darstellbar ist.
Die Tetrade von Minkowski erlaubt in der vierdimensionalen Raum-Zeit mit der Zeit als gleichberechtigter vektorieller Größe, so dass die Relativitätstheorie gültig ist. Das ist aber nur möglich, wenn starre Rotations-Oszillationen ausgeschlossen werden. Starre Rotations-Oszillationen überstreichen einen Winkel ϑ pro Sekunde bei konstanter Winkelgeschwindigkeit ω und fallen anschließend in den Ruhezustand zurück oder kompaktieren Dunkelgas bei diesem Prozess und fallen dann in den Ruhezustand zurück. Der Winkel ϑ ist begrenzt durch das Intervall 0<ϑ≤2 π. Das Kompaktieren kann sich vielmals pro Sekunde wiederholen und stabile Teilchen erzeugen (Neutrinos, Elektronen, Quarks, Leptonen, Protonen, Neutronen).
Genau diese Rotations-Oszillationen sind im Einstein’schen Sinn nicht transformierbar. Später wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Einstein und Minkowski damit Newtons Begründung der starren Rotation als absoluter Bewegung überwunden haben. Die Einstein’sche Relativitätstheorie ist in unserer realen Welt nur zutreffend, falls es voraussetzungsgemäß in der Natur keine wirksamen starren Rotations-Oszillationen gibt. Leider ist die Physik bislang mit der Allgemeinen Relativitätstheorie die schlüssige Antwort hinsichtlich der Gravitationskraft schuldig geblieben. Damit bleibt die Lichtgeschwindigkeit als Translationsgeschwindigkeit bzw. Queroszillationsgeschwindigkeit zurecht die obere Grenze der Bewegung von kompakten Körpern, sagt aber nichts, ob es wesentlich höhere Phasengeschwindigkeiten als die Lichtgeschwindigkeit mit Auswirkungen in der Makrowelt in der Natur gibt.
Als am 17.08.2017 ein sichtbarer Gamma-Blitz von über 100 Sekunden, verbunden mit starken Gravitationswellen gemessen wird , verabreden führende Physiker, den Massenbezug in der Quantenmechanik mit neuen Methoden zu suchen, weil sie wahrscheinlich erkannt haben, dass mit diesem Ereignis die Einstein’sche Relativitätstheorie fällt.
Der Antrieb für eine solche Verabredung könnte der Zeitgewinn für das Sammeln von Argumenten sein, dass vielleicht doch noch ein nicht so schmerzliches Eingeständnis, dass der Kosmos anders „tickt“, vermeidet. Jetzt kann man zuweilen lesen, dass bald alles geklärt sein werde. Ich frage mich, woher kommt diese Gewissheit? Wahrscheinlich daher, dass die derzeitige Theorie kaum noch länger zu halten ist.
Die Antworten auf die offenen Probleme der modernen Quantenphysik sind vielstimmig, aber keineswegs befriedigend.
Im Folgenden wird versucht, ein geschlossenes Bild experimentell belegter Sachverhalte zu nutzen und zu hinterfragen, um mit dem Blick auf das Ganze Vorbehalte auszuräumen und gegebenenfalls auch Paradigmen zu hinterfragen. Ausgangspunkte sind:
Es gibt die Fotografie eines Schattens eines Lichtstrahls im Rubin.
Ein weiterer experimenteller Befund hat mich im November 2024 sehr beeindruckt. Es wurde ein Photon detektiert, das eine Geschwindigkeit von etwa 17 m/s hat und im Laser-Querlicht einen Schatten wirft. Das Bemerkenswerte ist die Geschwindigkeit des Photons und der Schatten infolge einer offensichtlichen Wechselwirkung. Meine Arbeitshypothese zur Aufklärung dieses Sachverhalts ist ein Verdichtungsstoß bei einer überkritischen Wellengeschwindigkeit, also ein Mach-Zahl-Effekt.
Der reelle Raum der Elementarteilchen ist bis zum 24. Elementarteilchen (Higgs-Boson) durch spezifische Energiequanten in der SI-Dimension (m/s) (m/s) mit einem Boson und drei Fermionen ein bekanntes experimentelles Ergebnis . Vom 25. bis zum 34. Elementarteilchen sind nur noch drei Fermionen wirksam. Das 35. Elementarteilchen erzeugt spezifische Kraftimpulse in der SI-Dimension (m/s)/s (Beschleunigung) und ist für das Erzeugen der Gravitationsvolumenkraft und der Aggregationsoberflächenkraft sowie den Antrieb der Translationsprozesse kompaktierender Elementarteilchen und der Wellenprozesse aller Elementarteilchen wirksam. Vom 36. Elementarteilchen bis zum 41. Elementarteilchen werden für jedes Elementarteilchen Impulse mit vorerst unbekannter SI-Dimension wirksam, die beispielsweise in Wechselwirkung die Feinstrukturkonstante erzeugen. Jedes Photon der Photonen-Oktave erzeugt das Planck‘sche Wirkungsquantum.
Die Infonen der letzten beiden Oktaven erzeugen spezifische Bit-Impulse. Die Details werden im Buch "Die starke inverse Wechselwirkung" dargestellt.
Im Ergebnis der Untersuchungen wurde ein imaginärer logarithmischer Raum gefunden, der im dreidimensionalen imaginären geometrischen Raum als exponentieller Raum koexistiert. Der imaginäre logarithmische Raum der Elementarteilchen ist ein Zeiten-Raum, dessen Auswirkungen sich in der reellen Raum-Zeit zeigen. Der imaginäre Raum der Elementarteilchen als ein Zeiten-Raum ist eine Innovation in der Physik.
Das kurzzeitige oder dauerhafte Kompaktieren von gewissen Elementarteilchen wird durch ihre Faltung bzw. Entfaltung bestimmt. Die Faltungs-/Entfaltungs-Wirkung kompaktierender Elementarteilchen ist nur in einem engen Intervall von Faltungswerten möglich. Der Entfaltungswert ist nach oben und nach unten begrenzt.
Die Faltungs-Entfaltungs-Wirkungsfunktionen werden im Buch "Die starke inverse Wechselwirkung" beschrieben und sind unter den Bedingungen des Kompaktierens die Grundlage der Holografie. Unter kosmischen Bedingungen der starken inversen Wechselwirkung, d. h. von Drücken bei wenigen Pasqual und Temperaturen von wenigen Kelvin, können bei genügender Zahl von Wiederholungen dauerhafte Makroteilchen (Quarks, Elektronen, Protonen, Neutronen) bis zu Atomen und Molekülen entstehen.
Der experimentell bestätigte Isentropen-Exponent des Dunkelgases wird durch den experimentell bestätigten dynamischen Dunkelgaswert ergänzt.
Es wird der einheitliche Wert des Isentropen-Exponenten verschiedener Gase unter den kosmischen Bedingungen des imaginären Raums als dynamischer Dunkelgaswert des Isentropen-Exponenten genau berechnet.
Die Zukunft wird zeigen, ob die starke inverse Wechselwirkung den Rang einer fünften Grundkraft hat. Sie wird in einem zweidimensionalen Zeiten-Raum erzeugt, der in der Physik meines Wissens noch nie Gegenstand quantenmechanischer Untersuchungen war.
Reelles Vier-Bein der Raum-Zeit und imaginäres Vier-Bein des Zeiten-Raums
Der Lagrange-Formalismus (Lagrange, 1788) mit der Zuordnung von Orten , Geschwindigkeiten und Beschleunigungen an die Richtungen des orthogonalen geometrischen Raums in der Gestalt eines orthogonalen Dreibeins gestattet die mathematische Beschreibung aller klassischen Probleme der Mechanik. Am Koordinatenursprung wird über die Art des Koordinatensystems im Sinne von ortsfest, bewegt und/oder beschleunigt entschieden.
Die Zeit erscheint in dieser Darstellung nicht als Koordinate. Ihre Wirkung zeigt sich in den ersten und zweiten Zeit-Ableitungen der Ortskoordinaten. Die vom konkreten Problem abhängigen Bewegungsgleichungen und deren Lösungen spielen bei der Betrachtung der unabhängigen Variablen hier noch keine Rolle.
Soll die Zeit-Koordinate explizit durch einen weiteren Vektor im Sinne einer Raum-Zeit dargestellt werden, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder wird die Zeit durch einen Vektor dargestellt, der orthogonal zu allen drei Vektoren zeigt oder dieser Zeit-Vektor liegt innerhalb des Dreibeins und hat übereinstimmende Raumwinkelwirkungen zu den Komponenten
oder es wird eine Raumzeit definiert, die Albert Einstein und Hermann Minkowski kreiert haben. Um die von Albert Einstein geforderte Transformierbarkeit zu erhalten, darf es keine starren Rotationen im Bewegungsverhalten der Materie geben. Damit wird dem Verständnis von Isaak Newton widersprochen, dass die starre Rotation den Rang einer absoluten Bewegung hat. Dies wiederum schließt die Transformation im Sinne Albert Einsteins aus. Nur bei mechanischen Prozessen, bei denen die starre Rotation objektiv keine Rolle spielt, sind die theoretischen Erkenntnisse von Albert Einstein korrekt.
Im anderen Fall ist der Zeit-Vektor in den geometrischen Raum des reellen Dreibeins eingebunden und kann als reelles Vier-Bein dargestellt werden.
Der Vektor der Zeit hat zu den drei Komponenten des reellen Dreibeins den gleichen Raumwinkel π/3, der durch die Bögen zu den Komponenten dargestellt wird. Ein solcher Raum möge als reeller Raum definiert werden.
Mit der Zuordnung des Zeit-Vektors verschafft man sich den Zugang zu einem imaginären Raum und die Möglichkeit, in diesem imaginären Raum zwischen dessen Eigenschaften zu unterscheiden.
Räume reeller Mechanik-Prozesse und imaginärer Wellenprozesse
Die Prozesse in der Makrosphäre in der Lagrange-Darstellung werden ergänzt in jeder Komponente durch einen reellen Rotations-Oszillationswert infolge der starren Rotation. Das sind die Wellengeschwindigkeit bei der x-Komponente, die Winkelgeschwindigkeit bei der y-Komponente und die Winkelbeschleunigung bei der z-Komponente. Die starre Rotation hat entsprechend der Auffassung von Isaak Newton den Rang einer absoluten Bewegung und diese ist im Einstein‘schen Sinn nicht transformierbar. Diese absolute Bewegung wurde von Albert Einstein und Hermann Minkowski negiert.
Die Zeit-Koordinate zeigt die Auswirkung der Lebensdauer der Elementarteilchen, weil es ein Ballen und eventuelles Kompaktieren von Dunkelgas in der Mikrosphäre bei den gequantelten Zeiten gibt. Die größte Lebensdauer beträgt eine Sekunde für das Neutrino als nulltes Elementarteilchen. Während der Lebensdauer eines Elementarteilchens wächst die Masse linear mit der kontinuierlichen Zeit bis zur halben Lebensdauer an, um anschließend nach einer Energie- oder Kraftimpuls-Freisetzung in den Ruhezustand zurückzukehren oder sich eventuell weiter zu kompaktieren. Am Ende der Lebensdauer jedes Elementarteilchens stellt sich der vorhergehende Ruhezustand wieder ein. Dies erfolgt spätestens nach einer Sekunde.
Je kleiner die Masse eines Elementarteilchens ist, desto kürzer ist seine Lebensdauer. Je kürzer die Lebensdauer eines Elementarteilchens ist, desto öfter wiederholt sich das Ballen und das eventuell anschließende Kompaktieren in einer Sekunde.
Die drei Zeit-Koordinaten des regulären Dreibeins sind die Wellengeschwindigkeit in der Dimension m/s, die Winkelgeschwindigkeit in der Dimension Hz und die Winkelbeschleunigung in der Dimension Hz Hz. Das Niveau dieser Größen liegt in einem exponentiellen Phasen-Raum der Lichtgeschwindigkeit.
Das reelle Vier-Bein wird mit dem Attribut der Holonomie charakterisiert, weil es den Bereich der reellen Werte jeweils vollständig sowohl im linearen regulären Raum als auch im exponentiellen Zeiten-Raum beschreibt.
Das imaginäre Vier-Bein ist ein imaginärer Zeiten-Raum mit den Funktionalen des Dreibeins, die explizit als ergänzende Komponenten im reellen Vier-Bein erscheinen. Die Dimensionen der Funktionale der Zeitenkomponenten sind Zeit 0, Zeit -1 und Zeit -2. Der Wert der Größe w ist dimensionslos. Die Größe w hat die Bedeutung eines Logarithmus mit der Lichtgeschwindigkeit als Basis. Sie wird als kritische Mach-Zahl nach einem Verdichtungsstoß bezeichnet.
Im reellen Vier-Bein erhält man die Wellengeschwindigkeit aus der Umkehrfunktion des Logarithmus, der Exponentialfunktion
mit der Zuordnung der Dimension m/s.
Im logarithmischen Wellenraum als imaginärem logarithmischen Vier-Bein werden die logarithmischen Funktionale des imaginären Dreibeins erzeugt.
Das Ergebnis ist ein reelles Vier-Bein im exponentiellen Wellenraum (Raum-Zeit) mit der gequantelten Zeit-Koordinate, der Wellengeschwindigkeit in m/s, der Winkelgeschwindigkeit in Hz und der Winkelbeschleunigung in Hz Hz, weil alle Zeit-Effekte während der Lebensdauer in den regulären Raum durchschlagen.
Das reelle Vier-Bein und das imaginäre Vier-Bein
Die Massen- und Zeit-Spiegelung als Quanten wird im Buch über die Elementarteilchen beschrieben. Bis zur längsten Lebensdauer des Spiegelungsteilchens von einer Sekunde reicht das Diskretisieren der Zeit. Dabei wird die kontinuierliche Zeit t sichtbar, die am Koordinatenursprung der Lebensdauer beginnt und bis zum Ende der jeweiligen Lebensdauer wirkt. Die kürzeste Lebensdauer hat das Fini-Teilchen 4.12…⨯ 10^(-57) s.
Ballen und eventuelles Kompaktieren der Elementarteilchen hängen von dem Grad der Faltung im Wortsinn als Wellenlängen der Wellenbildung ab. Die Faltung folgt den Prinzipien Louis-Victor de Broglies, die er 1924 in seiner Dissertation vorstellte. Nur in einem begrenzten Faltungsbereich mit unterer und oberer Grenze realisiert sich das Kompaktieren von Elementarteilchen und wird im Makroraum wirksam. Auch die bloße Ballung wird im Makroraum wirksam.
Von den 67 Elementarteilchen (ET) liegen die mit den kleinsten Masse-Zeit-Quanten in der Nähe des Koordinatenursprungs. Die Oktaven sind durch Querstriche markiert.
Die erste Zeitenvariable t bleibt ohne Transformation erhalten, denn zu Beginn jedes Ballungsprozesses wirkt eine natürliche Zeit vom Zeitpunkt Null der Lebensdauer bis zum Ende der Lebensdauer.
Im imaginären logarithmischen Wellenraum realisieren sich die Prozesse der starken inversen Wechselwirkungen mit Kompressionen wechselwirkungsfähiger Elementarteilchen und einfachen Ballungen der nichtwechselwirkungsfähigen Elementarteilchen als Begrenzungen der unabhängigen Variablen:
Die kritische Mach-Zahl Ma^* als Logarithmus der Wellengeschwindigkeit zur Basis der Lichtgeschwindigkeit c_0 hat den Grenzwert Ma_max^*. Die Verdichtung mit Kompressionen wechselwirkungsfähiger Elementarteilchen erfolgt über einen Verdichtungsstoß. Der Verdichtungsstoß hat die kritische Mach-Zahl (Ma) ̂^*=1/Ma^* und ist der einzig mögliche alternative Zustand im Wellenraum und der Wiedergabe im Real-Raum.
Die Zeit erscheint transformationsfrei kontinuierlich und gequantelt. Sie ist die entscheidende wichtigste unabhängige Variable im Zusammenwirken der Raum-Zeit in der Makrosphäre und des Zeiten-Raums in der Mikrosphäre.
Alle Zeit-Größen des Zeiten-Raums finden eine funktionale Entsprechung im Makroraum. Die Größen des imaginären Dreibeins des Zeiten-Raums (Mikroraum) sind dimensionslos, weil sie als Logarithmen mit der Lichtgeschwindigkeit relativiert werden. Nur eine Größe des Makroraums findet eine funktionale Widerspiegelung im Mikroraum mit übereinstimmenden Lebensdauern, das sind das Massequantum des Higgs-Teilchens und des Higgs-Bosons. Beide Teilchen sind nicht kompaktierend. Für alle anderen Elementarteilchen außer dem Higgs-Teilchen gibt es keine Widerspiegelungen zwischen Makroraum und Mikroraum, sondern nur Transformationen vom logarithmischen Mikroraum in den exponentiellen Makroraum.
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