7 Zustandsverhalten des Dunkel-Gases
Das Dunkel-Gas ist ein Fluid, das nur im Gaszustand als Kontinuum existiert. Es kann nicht durch Kondensation in den flüssigen Zustand oder durch Kristallisation in den festen Zustand übergehen. Auch der Plasma-Zustand ist nicht möglich. Aber es können beim Vorliegen bestimmter Bedingungen aus ihm Neutrinos und höhere längerlebige Aggregationen gewisser Massequanten (Elementarteilchen) hervorgehen. Es existiert zwischen der Minimaltemperatur von 0.0009 [K] bis hin zur Maximaltemperatur von 1 337 683 000 [K] nur als ideales Gas.
Das Dunkel-Gas füllt den Raum zwischen den Partikeln eines gewöhnlichen Gases und den Kristallen eines Festkörpers ebenso wie den Raum zwischen Atomkern und Atomhülle mit ihren Elektronen und Neutrinos aus.
Das Dunkel-Gas oder Teile davon zeigen bei gewissen Massendichten (Ruhe-, statische und dynamische Massendichte) isochores Temperatur-Druck-Verhalten. Es nimmt die Temperatur seiner kompaktierten Umgebung an. Isotherme, isobare und polytrope Zustandsänderungen realisieren sich nur auf den Isochoren oder zwischen diesen.
Das Dunkel-Gas hat einen Adiabaten-Exponenten κ=2 und temperaturunabhängige Wärmekapazitäten. Damit ist es ein perfektes Gas.
In der Nähe kompakter Körper nimmt das Dunkel-Gas die volumen- und oberflächen-bezogenen Beschleunigungen an und begrenzt diese. Die wechselwirkende stellare Leistungs-, Energie- und Kraft-Strahlung erzeugt spezielle Reichweiteneffekte und Wechselwirkungszeiten.
Die starke inverse Wechselwirkung gewisser kompaktierfähiger Elementarteilchen kann bei niedrigen Drücken und niedrigen Temperaturen in der Nähe von Sternen (Photosphäre) Quarks und Protonen, Leptonen und Elektronen, Atome und Moleküle bilden.
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